Wasserionisierung und basisches Wasser
Die Wasserionisierung, auch Elektrodialyse genannt, ist ein Verfahren, bei dem Leitungswasser durch ein elektrisches Feld in zwei Phasen getrennt wird: Katholyt (basisches Wasser) und Anolyt (saures Wasser). Das basische Wasser zeichnet sich durch einen höheren pH-Wert und ein negatives Redoxpotential aus, was ihm antioxidative Eigenschaften verleiht. Der Aquaphaser nutzt dieses Prinzip, um Wasser mit erhöhter basischer Wirkung zu erzeugen, das im Körper überschüssige Säuren neutralisieren soll.
Der Prozess erfolgt in einer geschlossenen Zelle mit Diaphragma, wodurch eine hohe Effizienz erreicht wird. Im Vergleich zu Durchfluss-Ionisierern arbeitet der Aquaphaser im Batch-Verfahren, was höhere Konzentrationen basischer Ionen ermöglicht. Die Anwendung ist vielfältig: von der täglichen Trinkwasseraufbereitung bis zur Unterstützung von Entsäuerungskuren. Die Herstellung von basischem Wasser ist unabhängig von der Wasserqualität, da das Gerät mit Leitungswasser, destilliertem Wasser oder Umkehrosmosewasser betrieben werden kann.
Die Technologie basiert auf der elektrogalvanischen Ladungsverschiebung, bei der Mineralien wie Kalzium und Magnesium angereichert werden, ohne den Salzgehalt zu erhöhen. Dadurch entsteht weiches, oberflächenaktives Wasser, das besser von den Zellen aufgenommen werden kann. Der Aquaphaser bietet sowohl eine Classic- als auch eine Multi-Version, wobei letztere zusätzlich die Herstellung von kolloidalem Silber ermöglicht. Die Bedienung ist einfach: Wasser einfüllen, Programm wählen, nach wenigen Minuten ist das basische Wasser fertig.