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Wo wird der Aquaphaser hergestellt?

Das Gerät wird seit einigen Jahren in Litauen gefertigt und vertrieben, wo bereits 1% der Bevölkerung einen Aquaphaser besitzen. Die (im Vergleich zur litauischen Kaufkraft) deutlich höheren Anschaffungskosten werden durch den Nutzen des Geräts mehr als aufgewogen.

 

 

Was versteht man genau unter “Wasserionisierung”?

“Ionisierung” hat sich als Begriff eingebürgert, obwohl es korrekterweise “Elektrodialyse” heißen müßte, bzw. “elektrogalvanische Trennung”, bzw. “Wassertrennung” , “Wasserteilung”, bzw. “Aquaphaser” da keine Ionen erzeugt, sondern lediglich die vorhandenen Ionen im Wasser mittels Strom durch das Diaphragma verschoben (und damit aufkonzentriert) werden. Die positiven Ionen (Ca2+), die auch Elektronendonatoren genannt werden, werden von der negativen Kathode angezogen, wandern also zu dieser, und dort bildet sich also die höchsten Konzentration der Elektronendonatoren ( Katholyt). Wenn diese getrunken werden, geben sie im Körper ihre Elektronen als sog. antioxidative "Elektronenwolke" wieder ab. Die hungrigen Elektronenrezeptoren (Cl-) wandern zur Anode und konzentrieren sich dort als Anolyt (superstarke Oxidantien). “Wasserelektrolyse” (Trennung in Wasserstoff und Sauerstoff) findet dabei kaum statt. Am Ende bleiben zwei Phasen übrig, Anolyt (sauers Wasser) und Katholyt (basisches Wasser) in zwei getrennten Behältern. Das Katholyt hat höheren pH-Wert, höheres Redox-Potential (frisch bis zu -850 mV beim Aquaphaser).

 

 

Werden bei der elektrogalvanischen Trennung die Mineralien nicht einfach nur aufkonzentriert?

Nein. Ein Vertreiber von Umkehrosmosegeräten argumentiert gegen das basische Wasser: “Geräte hingegen, die das Wasser basisch machen und in letzter Zeit durch die Medien angepriesen werden, verdichten meist einfach nur die Mineralstoffkonzentration. Somit erhält man im aufbereiteten Trinkwasser einen höheren Gehalt an Mineralien als vorher, wodurch automatisch der pH-Wert ansteigt und das Wasser somit basischer wird.” Der Vertreiber verwechselt das Prinzip der elektrodialytischen Ladungsverschiebung der  mit einer “osmotischen Aufkonzentrierung”, die aber nicht stattfindet. Denn der Stromfluß, und damit der Ionenfluß erfolgt immer polar in beide Richtungen, also bleibt auch die absolute Ionenzahl auf beiden Seiten immer gleich, bis auf ihr Vorzeichen (plus, bzw. minus). Es sinkt damit sogar der Salzgehalt auf beiden Seiten (denn ein vollständiges Salz besteht immer aus gleichen Teilen Plus- und Minuskonzentrationen), wodurch es zur Oberflächenspannungsreduktion kommt (siehe unten). Basisches Wasser ist also nicht “salziger” als normales Wasser, im Gegenteil!

 

 

Was bedeutet “Redoxpotential”?

Das Maß der Reduktionskraft eines Systems wird durch sein Redoxpotential beschrieben; dies ist die Bereitschaft, bei einer chemischen Redoxreaktion Elektronen abzugeben und damit in die oxidierte Form überzugehen oder umgekehrt Elektronen aufzunehmen, um in die reduzierte Form überzugehen. Für den Elektronenfluss und das Redoxpotential gelten folgende Konventionen:

  • Oxidationsmittel nehmen Elektronen auf.
  • Reduktionsmittel geben Elektronen ab.
  • durch Elektronenabgabe wird eine Verbindung oxidiert, durch Elektronenaufnahme reduziert.
  • Je negativer ein Redoxpotential, desto stärker die Reduktionskraft.
  • Wichtig für den Leistungsvergleich: Das Redoxpotential steigt (wie beim pH) nicht linear, sondern logarithmisch an, d.h. -500 mV sind nicht 5 mal, sondern ca. 10-50 mal stärker als -100 mV. Vergleich aus der Elektrotechnik: Die Leistung eines Kondensators steigt ebenfalls exponentiell mit seiner Spannung. Die Grafik zeigt den Zusammenhang zwischen Redoxpotential (E) und pH-Wert (pH).

 

 

Was hat es mit der Oberflächenspannung auf sich?

Beide Phasen, Anolyt und Katholyt haben - wie wir unlängst von einem Tensiometer-Meßgerätehersteller aus erster Hand erfahren haben - leider keine (!) herabgesetzte Oberflächenspannung (wird in [dyn/cm] gemessen). Durch Umkehrosmosefilterung (Purosmart), wird die Oberflächenspannung und Clustergröße durch Reduzierung des Gesamtgehalts an Salzen (Ladungsträgern) nach Aussage desselben Herstellers ebenfalls kaum vermindert. Eine geringe Oberflächenspannung und Clustergröße von Trinkwasser wäre ideal, da dadurch seine Lösekraft und damit seine Transportfähigkeit steigt. Nur mittels Tensiden oder Erhitzung läßt sich die Oberflächenspannung vermindern. Die Lösekraft von erhitztem Wasser ist höher als die von kaltem, weil die Anziehungskräfte der Wasserionen durch die beschleunigte Molekularbewegung aufgehoben werden.

 

 

Welche Vorteile hat basisches Wasser?

  • Basenwasser hat einen aktiven Wasserstoff, d.h. Überschuß an Elektronen. Das Geheimnis vieler Quellen wie Lourdes, Misasa, Nordenau, Nadana, Tlacote. Es wirkt direkt und so stark wie der körpereigene Radikalen-Killer Superoxid-Dismutase. Stahlwolle rostet nicht in Basenwasser (aber in jedem anderen Wasser)!
  • Wirkt auch indirekt, d.h. verstärkt die Radikalenwirkung von Antioxidantien (Vitaminen).
  • Schont den Kalziumhaushalt des Körpers.
  • Verhindert damit Mitochondrienschädigung, DNABrüche und Membranschädigungen der Zelle.
  • Hat aufgrund der gerinigen Oberflächenspannung eine starke Lösekraft, speziell im Darm.
  • Neutralisiert Ammoniak und Histamine.
  • Komponenten der Grundregulation (Proteoglykane / Glykosaminglykane) besitzen die höchste Wasserbindungsfähigkeit aller Körpergewebe. Die Wasserbindungsfähigkeit nimmt rapide ab, wenn die Negativladung der Proteoglykane durch Säuren neutralisiert wird. Ein ausgeglichener Säure-Basen-
    Haushalt regeneriert die Grundregulation. Anti-Aging-Forscher sind davon überzeugt, dass eine gesunde Grundregulation das Altern entscheidend verzögert.
  • „Haute Cuisine“ mit Basenwasser: Koreanische Studie beweist Geschmacksverbesserung. Vitamine bleiben erhalten. Chlorophyll des Spinats bleibt erhalten. Spezialitätenrestaurants in Fernost benutzen zum Kochen Basenwasser.
  • IQ steht offensichtlich in direkter Korrelation mit dem pH-Wert im Gehirn. Je basischer das Gehirn (= je größer der Elektronenüberschuß), umso mehr Gehirnareale werden mit Energie versorgt, umso flexibler und intelligenter kann der Mensch auf Situationen reagieren. Bei niedrigem Energieniveau übernimmt das Stammhirn mit vorprogrammierten Flucht/Aggressions-Mustern.

 

 

Wie entsteht der chlorige Geruch des sauren Wassers? Ist Chlor nicht gesundheitsschädlich?

Durch natürlicherweise vorhandenes Natrium-Chlorid (Salz), das getrennt wird in Cl- (Chlordioxid) und Na+. Chlor ist ein extrem wichtiges Element, ohne das z.B. keine Magensäure gebildet werden könnte, mit der der Körper die Nahrung verdaut.

 

 

Was unterscheidet die beiden Varianten “Multi” und “Classic”?

Wer schon einen Silberkolloid-Generator besitzt und wem dieser genügt, kann statt der “Multi”- die “Classic”-Version ohne Silberherstellung wählen.

 

 

Welche Vorteile bietet ein Topfgerät (Aquaphaser Classic bzw. Multi) gegenüber  Durchfluß- Ionisierern?

  • Sehr hohe pH und Redox-Werte. Vor allem der resultierende, stark basische, bzw. saure Geschmack (und Geruch beim sauren Wasser) mit rekordverdächtigem pH von 10,5 und Redoxwert von -850 mV nach nur 15-20 Minuten (gemessen mit dem autokalibrierenden Hanna HI 98121 pH/Redox-Kombigerät). Viele teurere Durchflußgeräte sind nicht in der Lage, 1,4 Liter in nur 10-60 Sekunden im selben Maß zu ionisieren, wie es der Aquaphaser in 15 Minuten schafft.
    Wenn man etwas Salz hinzugibt, kommt man beim sauren Wasser (Anolyt) auf ein Redoxpotential von bis zu +1200 mV und pH unter 3, womit sämtliche Mikroben zerstört werden.
     
  • Hohe Stabilität von pH und Redoxwert. Kunden berichten, daß ihre Durchlaufgeräte leistungsmäßig schon nach wenigen Monaten stark abnehmen und nur noch eingeschickt werden können zur Reinigungk. Das liegt evtl. an der der Verschlackung der Elektrolysekammer trotz automatischer Reinigung. Beim Aquaphaser Topfgerät gibt es keine derartigen Verschleißerscheinungen. Der hohe pH und Redox-Wert von frisch ionisiertem Wasser aus Durchflußgeräten nimmt bei Durchflußgeräten darüberhinaus bereits nach 30 Minuten bis wenigen Stunden stark ab, bis auf nahezu Normal-pH. Hier scheint eine “Sättigung” nicht erreicht zu werden. Evtl. gelten hier gleiche Gesetzmäßigkeiten wie beim sog. ”Sauerstoffwasser”, dessen Sauerstoffgehalt ebenfalls schnell verfliegt, wenn er nur kurz hineingegast wird, statt über Stunden unter Druck einzuwirken. Beim Aquaphaser bleibt der pH Wert stabil, auch der Redoxwert vermindert sich nur um ca. 10% pro Tag (bei luftdicht geschlossener pheal Flasche).
     
  • Insbesondere das saure Wasser (Anolyt) ist bei Durchflußgeräten oft nur direkt nach einer Reinigungsphase wirklich sauer, weshalb für eine schnelle und zuverlässige Erzeugung von wirksamem, stark saurem Wasser der Aquaphaser Classic oder Multi am geeignetsten sind.
     
  • Das Wasser ist am Ende der Behandlung mit 166 W sehr warm, wodurch seine Eigenschaften noch verstärkt werden (deshalb sollte es für maximal Effekt sofort eingesetzt / getrunken werden). Außerdem können bei Topfgeräten dem Wasser gezielt Mineralien (Aquamin) zugesetzt werden, vor allem, wenn es mit Umkehrosmose entsalzt wurde.
     
  • Der übeschüssige (isolierte, wenig bioverfügbare) Wasserkalk flockt beim Aquaphaser in dicken Flocken aus und setzt sich am Boden des Behälters ab, muß also nicht mitgetrunken werden.
     
  • Fazit: Geringerer Komfort, dafür bessere, zuverlässigere Wasserqualität, wesentlich höhere Konzentration (0,5 Liter pro Tag reichen bereits aus).
     
  • Vorteil der Aquaphaser Geräte gegenüber anderen Topfgeräten wie dem Aquaphaser Lab (Laborgerät): Höhere Leistung (160 statt 48 W), geringere Verbrauchskosten. Es wird kein zusätzliches Salz benötigt.

 

 

Werden Aktivkohle-Vorfilter benötigt?

In Deutschland, Österreich, Schweiz nicht. Denn Aktivkohle filtert nur organische Verbindungen und vor allem Chlor (das mit der Kohle reagiert). Chlor wird aber nur in Südeuropa und den USA eingesetzt, wo bakteriell belastetes Oberflächenwasser statt sauberes Grundwasser angeboten wird. Salze (Kalk) werden nicht gefiltert, sonst würde der AK-Filter sofort verstopfen. Aktivkohlefilter (auch gepresste Blockfilter) sind nur eine “Verschlimmbesserung”. Wenn vorgefiltert werden muss, dann am besten mit Umkehrosmose, die arbeitet am gründlichsten. Destillation ist vergleichsweise langsam, teuer und wartungsintensiv (also im Grunde völlig überholt und nur sinnvoll, wo zwar Strom, aber keine Wasserleitung existiert). Natürlich kommt dann als Ionisierer bisher nur Topfgerät wie der Aquaphaser in Frage, da diese keinen druckunterstützten, gleichmäßigen Durchfluß benötigen.

 

 

Geben die neuen Membranen des Aquaphaser classic einen Geschmack ab? Wie lange halten sie?

 

Die Membranen des Aquaphaser Classic und Multi bestanden bisher aus reiner Zellulose, die einen Eigengeschmack abgibt, allerdings nur bei den ersten Durchgängen. Mittlerweile werden die Geräte mit einem Set neuer, sehr dünner Membranen ausgestattet (ähneln fettfreiem Butterbrotpapier), die keinerlei Geschmack mehr abgeben und sich auch nicht mehr mit der Zeit auflösen. Sie erreichen jedoch denselben hohen pH und Redoxwert wie die alten Membranen. Im Gegensatz dazu kommt das Topfgerät Aquaphaser Lab mit seiner extrem langlebigen, aber teuren Kunststoff-Spezialmembrane nicht ohne Salzzugabe (Aquamin) aus, wenn man denselben pH wie beim Classic erreichen möchte, da die Leistung nur bei 48 Watt (statt 166 W wie beim Aquaphaser).

 

 

Sollte man die im Katholyt (basisches Wasser) entstehenden Kalkpartikel mit trinken?

Nein, da dieser Kalk nicht ionisch gelöst ist, ist er nicht bioverfügbar und eher eine Belastung für den Organismus. Das frisch ionisierte Katholyt sollte ein paar Minuten stehengelassen werden, bis sich die Schwebteilchen abgesenkt haben. Der Schwebteilcheneffekt taucht nur bei stark erwärmtem, länger stehendem Wasser auf. Bei Durchflußgeräten ist der Kalk zu fein verteilt, um auszufällen. Im Prinzip ist das ein weiterer Vorteil des Topfgerätes gegenüber Durchflußgeräten, da sich die absolute Kalkmenge, die man trinkt, reduziert, bei gleichzeitig hohem pH und Redox-Potential.

 

 

Warum ist der Aquaphaser so preiswert gegenüber Durchfluß-Geräten?

Er ist sehr einfach aufgebaut und beschränkt sich auf das technisch notwendige Minimum, ohne auf Qualität der Einzelkomponenten zu verzichten (Titanium-Ruthenium-Elektrode für Anolyt, massive 99,99% Silberelektrode).

 

 

Braucht man für die Wasserionisierung einen Vorfilter?

Der Aquaphaser hat keinen Vorfilter. Wer Blei oder andere Schadstoffe im Wasser hat, sollte es vorfiltern. Allerdings erreicht nur die Umkehrosmose (Watermaker) eine absolute Breitenwirkung, bei geringsten Betriebskosten. Aktivkohle und Schichtenfilter “filtern” (sieben) dagegen nicht, sondern absorbieren Stoffe temporär und selektiv. Für die anschließende Ionisierung des kalk- und schadstofffreien Wassers kann man mit einer Messerspitze Aquamin gezielt Kalzium und Magnesium im Verhältnis 2:1 nachgeben.

 

 

Wieviel basisches Wasser sollte man trinken?

Leistungssportler haben mit nur einem halben Liter Aquaphaser-Wasser (über den Tag verteilt getrunken) ihren Laktatwert von 4 auf 3 mmol senken können, was ein bemerkenswertes Ergebnis ist. Ein halber Liter Aquaphaser-Wasser (hohe Konzentration) reicht also für den Normalbedarf vollkommen aus (mehr basisches Wasser schadet allerdins auch nicht).

 

 

Welche Behälter eigenen sich, um basisches Wasser aufzubewahren?

Wir empfehlen unsere “pheal”-Flaschen aus Lexan® (Spezialkunststoff von Bayer), das wie Glas völlig inert gegenüber Wasser ist. Die Flasche faßt genau eine Aquaphaser-Füllung (0,7 L), das Material gibt keinerlei Geschmacksstoffe oder sonstige bedenkliche Chemikalien ab und hat keine Poren, in denen sich Keime festsetzen könnten. Es ist spülmaschinenfest und äußerst robust. Die Flaschen haben einen wasserdichten Klickverschluß, der mit einer Hand bedient werden kann, und sie passen in die Auto-Flaschenhalterung . Sie ist handlich und formschön und hat - auf dem Schreibtisch stehend - einen wichtigen Erinnerungseffekt für die tägliche Hydrierung.

 

 

Wie lange kann man basisches Wasser aufbewahren?

Der hohe pH Wert ist stabil, allerdings baut sich das Redoxpotential an der Luft innerhalb weniger Stunden bis auf die Hälfte ab. Empfohlen wird deshalb die luftdichte Lagerung, sowie der Verbrauch innerhalb von 5-10 Stunden, für eine maximale antioxidative Wirkung.

 

 

Kann man basisches und umkehrosmosegefilteres Wasser mischen?

Mineralarmes, bzw. -freies Wasser schmeckt aufgrund der Kalkfreiheit am besten und hat besonders starke Löse- und Transportkraft für Schlackenstoffe. Wir empfehlen also, den Großteil des Tagesbedarfs mit wohlschmeckendem Umkehrosmosewasser zu decken und für die Entsäuerung und Energetisierung einen halben Liter basisches Aquaphaser-Wasser zu trinken.

 

 

Wie hoch kann man den basischen pH einstellen?

Wie empfehlen einen pH von 10-11, bei dem das Wasser noch ohne Probleme unverdünnt trinkbar ist. Der Vorteil eines höheren Wertes ist, daß sich bereits bei einer kleineren Menge das volle Redoxpotential und die entsäuernde Wirkung entfaltet (siehe Erfahrungsbericht aus dem Leistungssport), und man somit den restlichen Trinkwasserbedarf anderweitig decken kann. Merke: pH 8 ist 10 mal basischer als pH 7 (neutral), pH 11 ist folglich bereits 10.000 mal basischer als pH 7! Man muß zehn Liter eines pH 9-Wassers trinken, um das Äquivalent eines Liters pH 10-Wasser zu erreichen.

 

 

Darf man das saure Wasser trinken?

Selbstverständlich! Genauso, wie man jede Menge Coca-Cola am Stück trinken darf (hat auch pH von 2-3). Vom täglichen Genuß von saurem Wasser raten wir jedoch ab, wegen seiner hohen oxidativen Kraft.

 

 

Was kann man mit überschüssigem saurem Wasser (Anolyt) machen?

Manche Pflanzen vertragen es sehr gut, man kann es auch zum Gesichtwaschen, Entfetten von Oberflächen und Entkalken von Geschirrspüler und Waschmaschine benuzten (einfach das Aushebegefäß in die Trommel entleeren).

 

 

Wieviel Aquamin sollte man hinzugeben, um den pH zu erhöhen?

Durch die Vorab-Erhöhung der Ionenkonzentration mit Aquamin steigt der resultierende pH Wert über das Normalmaß hinaus. Es reichen bereits kleine Mengen (Messerspitze) aus, um nach 20 Minuten mit normalem Leitungswasser einen pH bis 11 zu erreichen. Kalziumchlorid-Dihydrat als Ganzes ist pH-neutral. Ein wichtiger Vorteil: Das Wasser schmeckt mit Aquamin nicht so salzig wie bei Zugabe von Natrium.

 

 

Was für eine Silberelektrode liegt dem “Multi” bei?

Durchmesser: 4 mm, Länge: 70 mm. 99,99%iges Silber.

 

 

Darf man kolloidales Silber trinken?

Ja. Der Körper braucht Silber, es ist nicht giftig.

 

 

Aus was bestehen die Ionisierungs-Elektroden?

Saures Wasser (Anolyt): Titanium/Ruthenium Legierung (extrem korrosionsbeständig). Basisches Wasser (Katholyt): Gehärteter Edelstahl.

 

 

Wie reinigt man die Elektroden?

Für die Silberelektrode reicht saures Wasser (Anolyt). Für die Edelstahlelektrode (basisches Wasser) empfehlen wir ggfs. Essigessenz.

 

 

Welche Betriebskosten entstehen?

Ca. 0,02 EUR pro Liter (Wasser, Strom, Membranewechsel alle 50-100 Durchgänge, 20 Membranen sind bereits mitgeliefert).

 

 

Gibt es bei pH-verändertem Wasser Einschränkungen für Risikogruppen (wie z.B. bei Diabetes, Krebs, Migräne, Depressionen, schlechte Blutwerte, Allergien, Morbus Crohn, Herzkreislaufprobleme, Psychopharmaka, Schwangerschaft etc.)?

Nein! Mit dem Aquaphaser erzeugen Sie ein  preiswertes, metastabiles Wasserkonzentrat, keine Medizin oder Arzneimittel. Das Wasser kann in üblichen Mengen bedenkenlos getrunken werden, um das Wohlbefinden zu steigern und für mehr Energie für den Tag. Das kolloidale Silber eignet sich hervorragend zum Besprühen von Pflanzen etc.

 

 

Welche Erfahrungsberichte gibt es?

Erfahrungsberichte gibt es sehr viele, davon haben wir eine Referenz veröffentlicht.

 

 

Eignet sich der Aquaphaser für den Urlaub?

Ja! Er ist mit 18,5 cm Höhe und 15 cm Durchmesser extrem kompakt (sogar kleiner als ein Wasserkocher), muß nicht installiert werden, sondern benötigt nur eine Steckdose und kann zur Not mit Flaschenwasser befüllt werden.

 

 

Kann man sich durch Natriumbikarbonat entsäuern?

Natriumbikarbonat-Einnahme (u.U. auch Bullrichsalz) ist nur in akuten Fällen sinnvoll. Es führt zu einer Gegenreaktion des Körpers durch Atmungsdrosselung (wodurch Kohlensäure einbehalten wird) und hat unerwünschte Nebenwirkungen. Auf Dauer kann es den gegenteiligen Effekt haben.

 

 

Vergleich zu abgefüllten “Konzentraten”?

 

Es sind diverse “Basenwasserkonzentrate” erhältlich, die den pH-Wert von Trinkwasser um 1-2 Punkte erhöhen können, z.B. steigt bei Verdünnung mit Leitungswasser von 1:100 der pH von 7 auf 9. Allerdings sind diese auf Dauer sehr teuer, und die Frage ist, wie stark die ebenso wichtigen Parameter Redoxpotential und Oberflächenspannung verbessert werden.

Vergleich zu ”Kangen-Water”?

Die Kangen-Geräte sind bekannte Durchflussgeräte aus Japan und erreichen ebenfalls hohe Basenwerte von über pH 10, kosten aber das Zehnfache und mehr.